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 wally02_colorweb.jpgWALLY WARNING & THE ROOTS BAND

Headliner beim 2. Guggabichi Reggae Festival 2006
Wally Warning – geboren in Aruba (Niederländische Antillen) als Sohn surinamesischer Eltern. Schon als kleiner Junge spürte Wally, dass er sein Leben der Musik widmen wollte und lernte nachts heimlich sein erstes Instrument bei den venezolanischen Fischern – die CUATRO, eine kleine viersaitige Rhythmusgitarre aus Venezuela. Bald spezialisierte er sich gesanglich auf sein damaliges Jugendidol Otis Redding und machte sich auf Aruba bei diversen Bands einen Namen.

 
Mit siebzehn zog es ihn nach Europa.

In Holland gewann er gleich den POLYDOR Songcontest mit dem Titel „The world needs love“, der dort in die Charts kam. Auch in England wurde die Coverversion von den „Pioneers“ ein Hit.

Wally Warning trieb seine musikalische Entwicklung konsequent voran. Durch seine Liebe zur Musik und zum Komponieren lernte er verschiedene Instrumente und entwickelte seine eigene Technik im Bass-Spielen.

Bald schon konnte er bei „Sam and Dave“ und der Blueslegende „Lightnin’ Hopkins“ mitwirken.
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Ihre Single-Auskopplung „No Lubida“ erreichte in Deutschland die Airplay-Charts. Wally’s parallel erschienene Maxi-CD „WHY“ kam in die holländischen Charts.

Schließlich kam er nach Deutschland und spielte mit „Snowball“ (Curt Cress am Schlagzeug) und dem Rock-Trio „Tax“ (Wesley Plass, Eberhard Wilhelm).

Neben seinen diversen Live-Projekten kannte man seinen Namen auch in der damali Aus der Zusammenarbeit mit Musikern aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen entstanden bislang vier verschiedene CDs von Wally Warning: "Promises", "Love can save us", "Storm" und die CD "Hope" mit seiner Roots Band – sowie der Reggae-Sampler "Reggae vibes".


Außerdem produzierte er die CD "KEEP TRYING" (Virgin) mit der Sängerin Katia Maria Yelin. 1995 begeisterte Wally Warning über 100.000 Zuschauer in Moskau bei Open-Airs im Gorki Park und auf dem Roten Platz.


1999 wirkte er mit „Wally Warning and Friends“ bei zwei der größten Reggae Open-Airs in Europa mit: dem Chiemsee Reggae Sommer sowie auf dem Sun-splash in Wiesen.
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Wally fühlt sich keiner Kategorie verpflichtet. Seine Gabe ist es, verschiedene musikalische Elemente ineinander verschmelzen zu lassen. Er liebt Reggae. Hier kann er seine Liebe und Dankbarkeit zu Gott sehr gut zum Ausdruck bringen… fast wie eine Art moderner Gospel,
gen Disco-Szene mit dem Song „Land of hunger“ (Metronom).

 

 


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